Interaktive Ausstellung zum Thema Tod

Die interaktive Ausstellung LEBENAUSGESTORBEN geht in die siebte Staffel.

Das verflixte 7. Jahr!         

Die Ausstellung öffnet ab dem 5. Juli  zum 7. Mal jeden ersten Sonntag im Monat von 11 bis 16 Uhr. – der Eintritt ist frei.
Corona ist in Riesenschritten mit großen Veränderungen in unser Leben eingebrochen. Wir sprechen jetzt nach dem ersten Schrecken von „neuer Normalität“. Die Ausstellung wird sich verändern und auch der Blick auf sie.

Seit 2014 wirbt das Ausstellungsteam dafür, dass Jugendgruppen und Schulklassen, uns ihre Gedanken lesen lassen. Es gibt Klassenbücher, Herzensgeschichten und Wissenswertes zum Thema –Texte, Bilder, Objekte.

Wir hoffen sehr, Ihr sendet uns Eure Corona-Klassenbücher mit Coronaschnappschüssen und Coronamomenten als neue Exponate!

Wer es noch nicht weiß: Über drei Stockwerke sind in der ehemaligen Feuerbestattungshalle am Waldfriedhof in Darmstadt Dinge versammelt, Räume geschaffen, rund um das Thema Tod. Manche Dinge für den Verstand, manche mehr fürs Herz, für die Sinne und zur Anregung der eigenen Vorstellungskraft – oft von großer Lebensfreude beseelt. Die Ausstellung soll niemandem Angst machen. Im Gegenteil: bange machen gilt nicht. Die Ausstellung soll es erlauben, dass die Besucher*innen sich selbst aussuchen, wie nahe sie das Thema an sich heran lassen oder wie weit sie es sich vom Leibe halten wollen.

Nach Vereinbarung werden unter der Woche theatrale Gruppenführungen angeboten. Theatral heißt, beispielsweise führt eine Schauspielerin als ehemalige Nonne durch die Ausstellung.

Ein Theaterstück für Jugendliche ist buchbar: „Käferkillen“.                 Klassenzimmerstück käferkillen

Hospizvereine, Ausbildungsstätten für Sozial-, Pflege- und Lehrberufe nutzen die vielfältigen Inhalte der Ausstellung und das Ausstellungsteam für ihre Weiterbildung.

Auch wird ein Scouts-Workshop für Schüler*innen angeboten, in dem sie fit gemacht werden, um ihre Klasse selbst durch die Ausstellung zu führen – als Zweierteam, pro und contra.

Die Ausstellung ist voller Leben – überzeugen Sie sich selbst!

Bilder und Filme anschauen: www.lebenausgestorben.de

Kontakt: kontakt@lebenausgestorben.de und 0 61 51.27 37 24 8

 

Hereinspaziert…

Wir müssen alle sterben, vielleicht sogar ich.

Der Tod ist nach wie vor ein Tabuthema – dabei erlebt jeder Mensch unweigerlich im Laufe seines Lebens Verluste. Die Auseinandersetzung in Form einer interaktiven Ausstellung soll besonders junge Menschen anregen, Trittsteine für eigene Trauerwege zu finden und Möglichkeiten einer achtsamen Abschieds- und Trauerkultur für sich zu entdecken.

Wir wollen junge Menschen inspirieren sich mit dem Tod zu befassen
– für ein lebendiges Leben.

Es erwartet Sie eine thematisch konzipierte Ausstellung an einem faszinierenden und inspirierenden Ort, begleitet durch theatrale Impulse von SchauspielerInnen und PädagogInnen. An diesem Projekt arbeitet ein engagiertes Fachteam aus verschiedenen Sparten und zugleich werden die Ideen und Beiträge von SchülerInnen aus der Region integriert.

Nur was berührt, bleibt im Gedächtnis.

Wir laden Sie ein, sich dem Thema Tod von einer neuen Seite zu nähern, die Blickrichtung zu ändern und sich berühren zu lassen. Und außerdem wollen wir Sie unterhalten…

Besuchen Sie uns: http://www.lebenausgestorben.de/

Interaktive Ausstellung zum Thema Tod April bis Dezember 2018

Die Ausstellung „leben aus gestorben“ in der ehemaligen Feuerbestattungshalle am Waldfriedhof in Darmstadt lädt jugendliche Besucher ein, sich mit speziell geschulten Schauspielern und Pädagogen einem Tabuthema zu nähern. In die Halle wurde ein inspirierender Weg mit verschiedene Räume zum Thema Tod installiert. Schüler haben selbst auch Objekte zur Ausstellung beigetragen.

Die Umsetzung leistet ein interdisziplinäres Fach-Team aus den Sparten Schauspiel, Bestattung, Architektur, Sozialpädagogik, Pädagogik, Politologie, Elektrotechnik, unter dem Dach von Theater Transit.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.